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dena-Kongress 2015

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„Die Energiewende wird gelingen, wenn Unternehmen entsprechende Geschäftsmodelle entwickeln. Schon jetzt gibt es viele spannende Ansätze und Ideen, die in der Summe Großes bewirken können. Das lässt uns hoffnungsvoll in die Zukunft blicken“, sagt Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, zu Beginn des 6. dena-Kongresses. Was diese Hoffnung nährt: Mit dem vor rund einem Jahr verabschiedeten Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) habe „die Bundesregierung den schlafenden Riesen Energieeffizienz geweckt“, meint Rainer Baake, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium.

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„Die Energiewende darf nicht bloß theoretisch erdacht, sie muss auch praktisch angewendet werden – genau so, wie das die Gewinner des Energy Efficiency Award machen. Es braucht Menschen, die sie mit innovativen Projekten entschlossen voranbringen. Damit das gelingt, müssen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft an einem Strang ziehen. Dabei wird die dena auch in Zukunft helfen.“

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Zu Beginn des Plenums kündigt Andreas Kuhlmann den Aufbau einer „Plattform Digitale Energiewelt“ an. Sie wird ab 2016 verschiedene Akteure miteinander vernetzen, um branchenübergreifend Empfehlungen und Lösungen zu erarbeiten. Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, bezeichnet die Energiebranche in seiner Rede als potenziellen Leitsektor, in dem die Chancen der Digitalisierung für die gesamte Industrie sichtbar werden. Große Potenziale sehen auch die Teilnehmer der Diskussionsrunde: Sven Behrend (SAG Group), Ewald Woste (Thüringer Energie AG), Walter Haas (Huawei), Stefan Schaible (Roland Berger) und Matthias Rebellius (Siemens AG).

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„Wer im Energiesektor weiterhin eine große Rolle spielen will, muss auf Digitalisierung setzen. Eine noch größere Energieeffizienz ist dabei ein wesentlicher Faktor.“ 

Matthias Machnig, Staatssekretär, Bundeswirtschaftsministerium
  

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Der zweite Kongresstag beginnt mit Beiträgen, die die praktische Umsetzung der Energiewende beschreiben. Burkhard Drescher (Innovation City Ruhr Management GmbH) erklärt den klimagerechten Umbau der Stadt Bottrop. Ziel der Innovation City Ruhr: die CO2-Emissionen bis 2020 um 50 Prozent zu senken. Bisher wurden über 300 Projekte initiiert. Weiterhin berichtet Andreas Wokittel (SPIE GmbH) von Energieeffizienzprojekten im Facility Management. Er prognostiziert: Die Einsparpotenziale liegen zwischen 15 bis 30 Prozent. Jochen Schwill (Next Kraftwerke GmbH) wirbt dafür, Wettbewerb zu stärken und so Innovationen zu begünstigen.

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Demand Side Management, Power to Gas oder Flexibilitätsmärkte – beim 6. dena-Kongress gibt es auch zahlreiche Fachvorträge rund um die Energiewende. Illustratoren visualisieren die komplexen Themen mithilfe von Graphic Recording.

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„Klimaschutz bedeutet aus meiner Sicht, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Genau das macht Deutschland mit seinen ehrgeizigen Klimaschutzzielen. Ich bin froh, dass wir diese globale Vorreiterrolle einnehmen und die CO2-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent verringern wollen. Aber um die Ziele auch zu erreichen, braucht es mehr Energieeffizienz.“

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Zum Abschluss des 6. dena-Kongresses gibt Jochen Flasbarth (Staatssekretär BMUB) einen zuversichtlichen Ausblick auf den bevorstehenden Klimagipfel in Paris. Schließlich liegen schon vor dem Gipfel konkrete Umsetzungspläne von über 160 Nationen vor. In einer Podiumsdiskussion signalisieren alle Teilnehmer – Dr. Michael Fuchs (CDU/CSU-Fraktion), Regine Günther (WWF), Stefan Körzell (DGB), Katherina Reiche (VKU) – die Energiewende im Sinne des Klimaschutzes voranbringen zu wollen. Andreas Kuhlmann wirbt abschließend dafür, die Herausforderungen mit einer positiven Grundhaltung anzugehen und auf Innovationen zu setzen.

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Der dena-Kongress findet seit 2010 einmal jährlich in Berlin statt. Sein vorrangiges Ziel ist es, Politik und Wirtschaft zusammenzubringen, um die Umsetzung der Energiewende voranzutreiben.

· rund 700 Teilnehmer
· mehr als 75 Referenten
· 24 Partner und Sponsoren  

Besuchen Sie uns beim nächsten dena-Kongress
am 22. und 23.11. 2016! 

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